Startseite | Sitemap | Disclaimer | Impressum

Hilfe bei Perfektionismus

Perfektionismus - aber kein Burnout!

Perfektionismus - hohe Ansprüche oder Burnourt?

Burnout Gefahr und Überforderung sind die Spätfolgen des dysfunktionalen Perfektionismus

Sie sind perfektionistisch, wollen ganz oben an der Spitze stehen - aber alles ohne Gefahr für Ihre Gesundheit? Dann haben Sie schon einmal die richtige Einstellung! Mit vielen verschiedenen Methoden können Sie rechtzeitig einem dysfunktionalen Perfektionismus vorbeugen oder wieder auf den richtigen Weg zum gesunden oder funktionalen Perfektionismus kommen.

Analysieren Sie Ihre Zeiteinteilung, schaffen Sie sich sogenannte Zeitinseln und beugen Sie so rechtzeitig dem Burnout vor. Egal in welcher Lebenssituation Sie sich befinden, diese Methode ist sehr einfach und wenig zeitintensiv. In kleinen Schritten lernen Sie, wie Sie sich vom dysfunktionalen Perfektionismus verabschieden können:

Vorbeugung Burnout...

Perfektionismus: Gelassenheit durch Yoga erlernen

Perfektionismus und Yoga

Yoga ist eine prima Methode, unseren Geist durch körperliche Übungen zur Ruhe zu bringen. Durch Gelassenheit schaffen wir es, Stress abzubauchen und so die Folgen des dysfunktionalen Perfektionismus zu überwinden.

Yoga ist der Weg hin zur Meditation und Achtsamkeit. Erst wenn wir körperlich dazu in der Lage sind, ohne Störempfindungen ruhig zu sitzen, kann der Geist sich entfalten. Jeder kennt den Spruch: "In einem starken Körper wohnt ein starker Geist".

Durch Yoga sind wir in der Lage Abstand zu nehmen, von den Dingen, die unseren Geist und unser Leben beschäftigen. Wir können die Dinge mit Gelassenheit sehen, sind wieder in der Lage Prioritäten zu setzen und lernen was uns wirklich gut tut und was nicht. Wir lernen Nein zu sagen und auf die Grenzen unseres Körpers zu hören. Yoga ist eine hervoragende Technik, um den Weg des dysfunktionalen Perfektionisten hin zu einem leistungsstarken und gesunden Perfektionismus hin zu meistern.

Das Wort "Yoga" stammt aus der indischen Sanskrit-Sprache und bedeutet "Vereinigung von Körper und Seele". Yoga wird seit mindestens 700 v. Christus ausgeübt.

Die Wurzeln des Yoga liegen im Hinduismus und sollen den Übendenden auf dem Weg zur "Erleuchtung" begleiten. Die verschiedenen Yogaübungen dienten dazu, den Übenden auf die Meditation im Sitzen vorzubereiten, eine lange Zeit sollte der Meditierende ohne Schmerzen unbeweglich nur seinem Geist lauschen. Denn das von buddhistischen Mönchen bekannte Meditieren im Sitzen, im sogenannten Lotussitz, ist eine sehr anstrengende körperliche Übung und erfordert sehr viel Kraft und eine hohe Dehnungsfähigkeit unseres Körpers. In diesem Zustand spielt die Zeit keine Rolle mehr.
Alles zum Erlernen des Yoga, Übungen, verschiedene Yoga-Arten, Literatur hier...

Perfektionismus und Meditation

Perfektionismus und Meditation

Sie sind ein dysfunktionaler Perfektionist? Meditieren hilft!

Perfektionismus: Meditation hilft uns!

Perfektionismus und Meditation

Durch Meditation lernen Sie loszulassen und auf Ihren Körper zu hören. Durch das Erlernen der Mediationen können Sie die Folgen des dysfunktionalen Perfektionismus schnell hinter sich lassen.

Mit Hilfe der Meditation ist es uns möglich, eine andere Bewußtseinsebene zu erreichen. Sobald es uns gelingt, in einen meditativen Zustand zu kommen, baut sich unser Stress ab. Eine tiefe Ruhe durchströmt den gesamten Körper und der Geist kehrt zur Ruhe.

In der Meditation gibt es keinen Wettbewerb, auch hier erlernen wir, auf die Bedürfnisse unseres Körpers zu hören und so die Folgen des dysfunktionalen Perfektionismus zu vermeiden oder gar wieder loszuwerden.

Alles rund um das Thema Meditation, hier...

Perfektionismus und Achtsamkeit

Perfektionismus und Achtsamkeit

Achtsamkeit lernen ist eine effektive Hilfe, wenn Sie ein dysfunktionaler Perfektionist sind.

Perfektionismus und Achtsamkeit

Perfektionismus und Achtsamkeit

Durch Achtsamkeit lernen Sie, wie Sie dem dysfunktionalen Perfektionismus effektiv entkommen können.

Achtsamkeit ist eine effektive Methode dem dysfunktionalen Perfektionismus zu entkommen. Unter Achtsamkeit versteht man eine offene, akzeptierende und gleichmütige Einstellung gegenüber allen Emotionen und Gedanken, die in der Wahrnehmung, im Bewusstsein auftreten. Dazu gehören echte Gedanken und Überlegungen, wie auch Gefühle von Angst, Trauer, Haß, Freude, Euphorie etc. oder körperliche Gefühle. Achtsam handelt, wer sich voll und ganz dem zuwendet, was er gerade macht. Dabei werden die Geschehnisse oder Gedanken nicht bewertet oder interpretiert sondern einfach nur beobachtet. Sie lernen loszulassen.

Wirklich im Hier und Jetzt zu sein, stoppt den stetigen Gedankenfluss in unserem Kopf und reduziert somit nachhaltig den Streß.

Alles zur Achtsamkeit, viele Übungen und Tipps, hier...

  Perfektionismus kann Sie ausbrennen - erfahren Sie mehr!